Fre 19. Sep 2008 |
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Direktvertriebstage in Wien |
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Geschrieben von: Team - MLMSYS
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Freitag 11.09.2008 ich fahre mit einem Geschäftspartner zur ersten Direktvertriebsmesse die es im deutschsprachigen Raum je gab. Die Erwartungshaltung ist hoch, aber das mulmige Bauchgefühl mit so vielen Mitbewerbern in einer Halle zu sein, ist auch dabei. Man kennt das Konkurrenzdenken ja von verschiedenen Veranstaltungen freier Trainer. Doch zunächst keine Zeit zum "drüber nachdenken", der Stand muss aufgebaut werden.
Es sind 28 Grad und da wir verderbliche Güter dabei haben ist die Not groß. Doch gleich zu Anfang gibt’s ein positives Erlebnis, die Veranstalter zaubern innerhalb 10 Minuten einen Kühlschrank herbei. Gerettet! Weiter aufbauen. Jeder ist mit seinem Stand beschäftigt, aber dennoch wird aus den Augenwinkeln geschaut was die anderen in der Umgebung so machen und wer diese sind. Lange vor der Eröffnung sind die meisten fertig mit Stand aufbauen und beäugen die Umgebung umso mehr. Da, den kenn ich doch, Hagen Horst kommt und andere bekannte Gesichter. Also die Organisation der Veranstalter hat bis hierhin sehr gut funktioniert. Keine Probleme. Allerdings kommen kaum Gäste an diesem Freitag. Nun gut - mehr oder weniger aus Langeweile beschäftigt man sich mit dem Nachbarn oder dreht eine Runde durch die Halle. Erste zaghafte Gespräche zwischen den Ausstellern finden statt. An dem einen oder anderen Stand sind größere Menschenaufläufe zu sehen, viele bleiben aber leer. Ok, jeder glaubt an den Samstag.
Samstag
Durch einige Vollsperrungen im Wiener Straßenverkehr kommen viele zu spät. Aber dadurch, dass man am Tage zuvor Zeit füreinander hatte, ist man sich bereits vertrauter und grüßte sich freundlich, was tags zuvor noch kaum geschah morgens.
Sofort finden - nach den kleineren Vorbereitungen am eigenen Stand - wieder erste Gespräche mit den Mitbewerbern statt. Nette Gespräche, oft ehrliche Gespräche, manchmal Geschichten, wie man Sie leider immer wieder hört. Aber ein Geschäft, das jeder machen kann, macht auch jeder. Auch diejenigen, die es mit der Wahrheit nicht so genau nehmen. Davon sind hier glücklicherweise wenige. Das Hoffen auf einen Besucherstrom schwindet allerdings von Stunde zu Stunde. Wenige Menschen durchstreifen die Halle. Wieder überwiegend Gespräche von Aussteller zu Aussteller. Diesmal aber immer vertrauter. Der Obmann des Bundesgremiums Direktvertrieb der Wirtschaftskammer Österreich - Herr Erwin Stuprich - kommt und bringt einige Leute mit.
In einem Gespräch mit ihm, erklärt er, dass er die Veranstalter im nächsten Jahr unterstützen will. Zum Einen sollte mehr Außenwerbung gemacht werden, die MLM Presse sollte natürlich auch vor Ort sein und einige interessante neutrale Motivationstrainer sollten auch dabei sein. Das hört sich vielversprechend an. Genau dies sind die Dinge die gefehlt haben, trotz sehr guter Organisation der Veranstalter. Sicherlich würde der eine oder andere Publikumsmagnet der Messe den notwendigen Schub geben. Dies zeigte schon der Vortrag der bekannten Networklegende Hagen Horst. Sein Stand war gut besucht und weckte das Interesse der Anwesenden. Nur das dieser natürlich nicht neutral anwesend war, sondern sein eigenes Unternehmen bewarb. Verständlich, dazu diente ja auch die Messe.
Sonntag
Die Enttäuschung, das wieder nur sehr wenige Gäste zur Messe kommen, ist den Ausstellern ins Gesicht geschrieben. Einige fangen bereits Mittags an ihre Stände einzupacken. Andere haben sich zusammengeschlossen und schauen gemeinsam Formel1, da ein Aussteller ein Großbild-TV besorgt hat. Weitere Gespräche zwischen den Ausstellern führen dazu, dass am Nachmittag einige Geschäfte geschlossen werden. Was kaum jemand glaubte geschieht. Hier und da sieht man Vertriebler, die sich in das eine oder andere Network einschreiben. Die ganzen Tage wurde fast ausschließlich um die Stände geschlichen, jetzt fassen sich einige den Mut, ihre Entscheidung der letzten Tage umzusetzen.
Wer zu diesem Zeitpunkt die meisten neuen Partner einschrieb? Das wird nicht verraten, nur eines, den neuen Partnern schmeckte das Produkt vorzüglich und die meisten hatten sich bereits das ganze Wochenende davon ernährt……
Auch Hagen Horst liebt das Produkt und ging fast stündlich naschen.

Sie möchten mehr zum Schokoladen-Network Cacaomundo erfahren, dann geht es hier weiter ! |
Mon 08. Sep 2008 |
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epaNemo-World |
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Geschrieben von: Karin Eberle
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| | Hallo zusammen, wäre heute für Sie ein Tag um zu renovieren ? Also Farbe kaufen, Tapete und Kleister und was sonst noch so fehlt. Mütze auf Kopf und los geht's. Bleiben noch die Fragen : Wie mache ich es richtig ? Welche Kniffe gibt es denn ?
Nachlesen in einem Buch könnte weiterhelfen. Jetzt hab ich's! Warum nicht im Internet nach einer Videoanleitung suchen und anschauen, so lange bis ich es nachmachen kann.
Du kannst diese und andere Anleitungen anschauen, einfach bei www.epanemo-world.com anmelden und nachmachen.
Viel Spass und Erfolg wünscht
Karin |
Son 17. Aug 2008 |
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Waltraud Tempel - Eine Seele von Networker |
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Geschrieben von: Hans Joachim Rother
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| | Kämpfernaturen finden wir in allen Bereichen und meistens tauchen sie im Zweierpack auf. Als Waltraud im Jahr 1987 - mit ihrem Horst - anfing, eine Fleischerei als neuen Lebensinhalt zu sehen, war ihr schon klar, was da an Arbeit auf die Familie zukam. Also wurden die Ärmel hochgekrempelt und 20 Jahre lang wurden die leckersten Würstchen und Fleischereiprodukte in Pfungstadt hergestellt und in der Metzgerei Neuroth der zufriedenen Kundschaft angeboten. Als abzusehen war, dass sich die Markposition einer kleinen Fleischerei - mit Hofladen ab 2004 - nicht weiter ausbauen ließ und sich im Gegenteil eher im Rückwärstgang befand, suchten Waltraud und Horst nach Möglichkeiten, ihre Kraft und Anstrengungen neu zu orientieren und anderes einzusetzen. Ich lernte Waltraud im Jahr 2000 schätzen und kennen, als ich ihr Upliner bei Morinda Inc. (heute Tahitian Noni Int.) werden durfte. Mit Waltraud lernte ich jemanden kennen, der aktiv war. Jemand, der viele Dinge unter einen Hut bringen konnte und der andere mitriss. Jemand, der fremd war in der Welt der Networker, aber an selbständige Enscheidungen gewöhnt. Jemand, der Rückschläge hinnehmen konnte und jemand der nicht aufgab. Wir waren zusammen in Las Vegas, in Kopenhagen, in Montreux und haben an vielen Abenden zusammen gesessen und über Möglichkeiten nachgedacht, es anderen Partnern leichter zu machen. Erfolg hat nur der, der anderen zum Erfolg verhilft. Das sagt sich so einfach, aber macht das erst mal. Wenn man so will, waren die Jahre im Noni-Business die Lehrjahre von Waltraud und konsequent - wie sie nunmal ist - suchte sie nach einer neuen Herausforderung, als sie merkte, dass Noni nicht die letzte Möglichkeit darstellte zu networken. Waltraud hatte gelernt und konnte das Gelernte nun in einem anderen Network positiv anwenden. Seit 2006 ist Waltraud Tempel ein kompetenter Ansprechpartner für modernen Magnetschmuck der Firma Energetix ( http://www.wellness-tempel.energetix.eu ). Die Produkte passen zu dieser gepflegten Frau und sie hat gezeigt, dass sie Verantwortung für ihre Geschäftspartner übernimmt. Wir vom ePaper-Trendletter-Team wünschen Waltraud Tempel weiterhin viel Erfolg und Freude mit Networkern, Energetix und ihrem Horst, den wir von dieser Stelle auch ganz herzlich grüßen. (Lieber Horst, manchmal trauere ich Deinen genialen Würstchen hinterher.)

Möchten Sie auch die Möglichkeiten auf dem MLMSYS-ePaper "Der Trendletter" nutzen, dann klicken Sie bitte den Ref-Link "Waltraud und "Der Trendletter" |
Son 10. Aug 2008 |
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Haus Eckardt auf Rügen |
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Geschrieben von: Hans Joachim Rother
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| | Wer viel arbeitet, soll auch viel Urlaub machen, zumindest wünschen wir uns das ja alle. Wer nun einmal Lust hat, auf der schönen Ostseeinsel Rügen, in der Nähe von Binz, in Süllitz ein großes Ferienhaus zu mieten, der ist im Haus Eckardt bestens aufgehoben. Das Haus steht auf einem 360 qm großen Grundstück in einer kleinen und ruhigen Waldsiedlung, was so manchem gestressten Partner sehr gefallen wird. Der Tagespreis zwischen 60 und 65 Euro (je nach Saison) und für max. 6 Personen ist mehr als angemessen. Wer Interesse hat, kann sich gerne auf der kleinen Website der Famlie Eckardt umsehen, die Räumlichkeiten und die Ausstattung betrachten und dann kann auch schon gebucht werden. Unkompliziert - individuell - persönliche, so macht schon die Planung der Erholungsreise auf Rügen Spaß.
Hier noch einmal der Link zur Seite : http://www.haus-eckardt.de
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Mit 06. Aug 2008 |
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Cacaomundo Go ! |
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Geschrieben von: Hans Joachim Rother
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| | Ein wunderbarer sonniger Nachmittag und Fred Robert, Uwe Glombeck und ich sitzen am Ku-Damm vor der Art&Champagne Galerie, bewaffnet mit Latte Machiato, Erdinger Weißbier (alkoholfrei) und frisch gebrühtem Kaffee. Wir besprechen - wie so oft in den letzten Wochen - geplante Aktionen, Partylokation und noch nötige Werbemaßnahmen. Uwe erzählt uns von einem neuen Schokoladen-Network und den Werbemöglichkeiten - Schokolade statt Visitenkarten ?!? Schokolade schmilzt - Zartbitter ist nicht unser Ding, Pralinen zu süß und außerdem wurden wir in den letzten Wochen nicht nur einmal mit diesem Network genervt. Wir haben andere Pläne ! Obwohl .... Schokolade anstatt Visitenkarten ? Die nächsten Ausstellungen und Vernissagen im Art&Champagne sind in der Planung. Wo läßt sich dieses Network effektiv einsetzen ? Lange Rede kurzer Sinn, Uwe ruft Sabine und Sascha Höffgen an, die grade in Berlin auf Promotiontour sind. Keine 20 Minuen später sitzen wir alle zusammen unterm Sonnenschirm.

Die Produkte werden kritisch aber wohlwollend begutachtet. Micaela - Cheffin der Galerie - probiert die erste Campagner-Praline und wir anderen palavern über kleine Standkühlschränke im Erdbeerlook.
Als wir uns eine Stunde später verabschieden ist die Entscheidung gefallen und die Naschwerk GmbH hat weitere neue Handelspartner in Berlin bei Cacaomundo. Einer davon ist Achim Rother, der auch Sie als Kunde oder Partner gerne begrüßen wird. :

http://www.Schokoworld.com
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